Kreativität – ab 10 Jahren – Tablet, PC, Smartphone – lehrt das Verständnis für Bitmaps und animierte Grafiken


Heute mal ein etwas anspruchsvollerer Tipp für kleine und große Künstler. Die meisten digitalen Bilder die wir mit Smartphones oder Kameras herstellen sind Bitmaps. Also Bilder, die Punkt für Punkt erstellt werden. Zieht man ein Foto ganz groß, erkennt man, dass es aus lauter kleinen Vierecken besteht, die jeweils nur eine Farbe haben. Da sie so klein sind, nehmen wir die Vierecke nicht mehr wahr.

Den Vorgang kann man aber auch umdrehen. Wir können mit farbigen Vierecken Bilder malen und daraus Kunst produzieren. So wie in Minecraft aus groben Klötzen plötzlich tolle Bauwerke entstehen, so können mit Pixilart aus farbigen Vierecken tolle Kunstwerke werden. Funktioniert auch auf dem Smartphone, jetzt ist aber ein größerer Bildschirm von Vorteil.

Probiert es aus. Werdet kreativ. Versucht doch mal Euch selbst als Pixelgrafik zu erstellen. Oder gar animiert mit zwinkernden Augen oder winkender Hand. Das sind einmalige Kunstwerke, die ihr auch an andere verschicken könnt.

Anna Hilscher vom jff Projekt – „Kreativ – Medien – Machen“ erklärt uns, wie das ganze funktioniert.


Während der Schließung der Stadtbücherei und der Zweigstellen gibt es ab jetzt jeden Tag (außer am Wochenende) einen medienpädagogischen Tipp für die ganz praktische und kreative Nutzung von Medien daheim. Mehr Tipps findet Ihr auch in der Kategorie „Medienpaedagogik“ und im Netz unter #tododahoam.


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#tododahoam – Pixelkunst – digitale Bilder selber zeichnen
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