Die Stadtteilbücherei Versbach ist seit dem 20.04.26 geschlossen und vielleicht kommt bei dem Einen oder Anderen die Frage auf „Was machen die Kolleginnen denn jetzt?“, „Haben Sie Freizeit?“.
Was machen wir, während Versbach geschlossen ist?
Bei uns kommt keine Langeweile auf, da wir im Service in der Hauptstelle im Falkenhaus eingebunden und sozusagen Zweigstellen-Profis sind. Daher ist es nur logisch, wenn Personalnot herrscht, dass wir die anderen Zweigstellen unterstützen und dort einspringen. Vielleicht hat uns schon mal jemand in der Stadtteilbücherei Lengfeld gesehen.

Wie geht es uns aktuell?
Eva Baumann: Ich habe mindestens zwei Wochen gebraucht mich an den neuen Arbeitsrhythmus zu gewöhnen und mich beim Melden am Telefon nicht zu versprechen. Ich vermisse natürlich die Nach-mittage in Versbach und die Gespräche mit den Versbacher Kund:innen, aber zum Glück sehe ich manche im Falkenhaus oder in der Zweigstelle. Es fällt mir gerade schwer keine Medien für Versbach einzukaufen, denn es gibt so viele schöne neue Bücher, das muss aber leider noch etwas warten.
Freue mich sehr auf die Wiedereröffnung und den Weg bis dahin.
Gabi Salwiczek: Ich arbeite momentan im Falkenhaus und mache gerne Vertretung in anderen Zweigstellen. Es ist immer schön, wenn ich jemanden aus Versbach treffe. Ich vermisse die Bücherei, die Kunden, die Gespräche – einfach alles in Versbach – und freue mich nächstes Jahr, wenn es mit vielen schönen Neuerungen weitergeht.
Über unsere Kanäle halten wie Sie immer auf dem neuesten Stand der Baustelle.
